Hundehaftpflicht Vergleich

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Hundehaftpflicht & Co: Vergleichen und Sparen!

hundehaftpflicht123.de vergleicht für Sie kostenlos Hundehaftpflicht Tarife, renommierter und verlässlicher Anbierter. Verursacht unser treuer Freund, Schäden an fremdem Eigentum kann das unter Umständen eine menge Geld kosten. Deshalb sollte für den Fall der Fälle eine Haftpflichtversicherung für den Hund abgeschlossen werden – auch in Bundesländern in denen dies nicht verpflichtent ist raten wir dazu! Im folgenden geben wir Ihnen viele Tipps zur Hundehaftpflicht den einzelnen Versicherern und bieten Ihnen darüber hinaus unabhängige Preis- & Leistungsvergleiche.
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Der Hundehaftpflicht Vergleich

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Die Hundehaftpflicht Versicherung

Die Hundehaftpflicht ist eine der wichtigsten, wenn nicht sogar die wichtigste Versicherung für den Hundehalter. Wer als Hundehalter denkt, dass Personen- oder Sachschäden, die von Ihrem Hund verursacht wurden, von der privaten Haftpflichtversicherung übernommen werden, ist im Irrtum. Denn diese Haftpflicht springt nur bei Schäden ein, die von zahmen Haustieren verursacht wurden. Dazu gehören beispielsweise Katzen, Hamster oder Kaninchen, aber eben keine Hunde.

Um dem Fall der Fälle vorzubeugen, führen immer mehr Bundesländer in Deutschland eine gesetzlich verordnete Tierhalter- Haftpflichtversicherung ein. Autounfälle mit Personenschaden, die durch den eigenen Hund verursacht werden, können für Sie existenzbedrohend sein, wenn keine Versicherungsleistung eingesetzt werden kann. Denn bei Ansprüchen, die gegen Sie geltend gemacht werden, müssen Sie unbegrenzt und unter Umständen lebenslang mit Ihrem Privatvermögen haften. Daher sollten Sie die Versicherungssumme möglichst hoch ansetzen, um Ihre Existenz abzusichern.

In welchen Bundesländern müssen Hunde über eine Hundehaftpflicht versichert werden?

Noch wird diese Versicherungspflicht nicht in allen deutschen Bundesländern gefordert. Während in Mecklenburg-Vorpommern Hundehalter noch selbst entscheiden können, ob sie ihr Tier versichern lassen oder nicht, ist in Bayern und Baden-Württemberg nur bei Listenhunden (Kampfhunde) eine Versicherung vorgeschrieben. In allen anderen Bundesländern besteht mittlerweile die Hundehaftpflicht mit genau vorgegebenen Mindestversicherungssummen.

Diese variieren nicht nur in den einzelnen Bundesländern – es gibt auch seitens der Versicherungen Einschränkungen, welche Hunderassen versichert werden und welche nicht. Mit dem Begriff “gefährlich” betitelte Rassen gelten als riskant, weil durch diese Tiere eher Personen- oder Sachschäden entstehen könnten, als bei anderen Hunden. Diese Aussagen werden zwar vielfach von Hundebesitzern widerlegt, die eine angeblich aggressive Hunderasse halten und dennoch nie Probleme hatten, grundsätzlich kann jedoch jeder Hund beispielsweise einen Verkehrsunfall verursachen.

Als Halter eines Listenhundes werden Sie es schwerer haben, eine passende Versicherung zu finden. Zusätzlich müssen Sie sich darauf einstellen, dass die Mindestversicherungssumme sowie die zu zahlenden Beiträge höher liegen werden, als bei einem “normalen” Hund, und dass es Auflagen für Ihr Tier geben wird. Wurde dem Hund für das Ausgehen Maulkorb- und Leinenzwang auferlegt und wird dies ignoriert, wird die Versicherung in einem Schadensfall eine Zahlung ablehnen. Viele Versicherer haben eine Liste mit den Hunderassen aufgestellt, die als “schwer versicherbar” gelten. Etliche Anbieter räumen aber die Versicherungsmöglichkeit einer Hundehaftpflicht ein, wenn der Einzelfall geprüft und sich ein persönliches Bild von dem Tier gemacht wurde. Zu den betroffenen Hunderassen zählen der American Staffordshire-Terrier, der American-Pitbull-Terrier, der Staffordshire-Bullterrier, alle Bullterrier, der American Bulldog und alle Kreuzungen dieser Rassen.

Wofür kommt die Hundehaftpflichtversicherung auf?

Bei einer Hundehaftpflicht unterscheidet man in Basis- und Zusatzleistungen. Basisleistungen umfassen das Eintreten der Versicherungen bei Personen- und Sachschäden, die anderen Menschen durch Ihren Hund entstanden sind. Sie sind in diesem Fall haftbar, durch eine abgeschlossene Hundehaftpflicht übernimmt dann der Versicherungsdienstleister die Regulierung im Schadensfall. Dabei sind alle Personen in den Versicherungsschutz mit einbezogen, die Ihren Hund zum entsprechenden Zeitpunkt beaufsichtigen. Seien es Familienangehörige, Freunde oder Bekannte.

Zusatz- oder Sonderleistungen gibt es viele, Sie sollten aber wissen, dass die Versicherung nur bei Schäden gegenüber Dritten einspringt. Vergreift sich der Hund im eigenen Haushalt an Mobiliar oder Einrichtungsgegenständen, würde die Hundehaftpflicht in diesem Fall nicht für den Schaden aufkommen.
Eine Sonderleistung der Versicherung wäre beispielsweise die Möglichkeit der Mietsachversicherung, die dann greifen würde, wenn Ihr vierbeiniger Hausgenosse im Hotel oder Ferienhaus eine Tür beschädigt. Dagegen erscheint der Abschluss einer Hundehaftpflicht für Schlittenrennen nur für Liebhaber dieser Sportart sinnvoll, während die beitragsfreie Mitversicherung von Welpen nützlich erscheint. Dies wird möglich, wenn das Muttertier schon versichert ist. Außerdem bieten einige Versicherer Zusatzleistungen wie Operationsversicherungen, die Versicherung bei Hundeschulen sowie zusätzlichen Versicherungsschutz im Ausland oder bei einer gewerblichen Nutzung des Tieres an.

Die richtige Auswahl der passenden Versicherung

Im Internet finden Sie unter dem Stichwort “Hundehaftpflicht” viele Seiten, die einen Vergleich unterschiedlicher Versicherungen ermöglichen. Dabei sollten Sie auch nach Informationen suchen, ob Sie im Schadensfall eine Selbstbeteiligung aufbringen müssen. Viele Anbieter verpflichten Sie dazu, es gibt aber auch Versicherungen, bei denen die Selbstbeteiligung entfällt. Wenn Sie mehrere Tiere versichern müssen, sollten Sie sich nach einem Dienstleister umsehen, der einen Staffelrabatt anbietet. Die monatlichen Beträge für die Hundehaftpflicht sind, je nach Rasse, nicht unbedingt hoch, bei mehreren Hunden kann dieser Betrag aber schnell größere Dimensionen annehmen. Vor allem dann, wenn Sie mehrere Listenhunde versichern müssen.

Die Frage nach “der” günstigsten Versicherung kann so nicht beantwortet werden, da zu viele unterschiedliche Kriterien eine Rolle spielen. Abhängig von Art und Größe des Hundes, den Wünschen nach bestimmten Zusatzleistungen und dem Anbieter, sollten Sie die Leistungen mehrerer Versicherungen vergleichen und sich für das Angebot entscheiden, das am meisten auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Wählen Sie den besten Rundumschutz für sich und Ihren Hausgenossen, damit Sie die Zeit mit Ihrem Hund unbeschwert und abgesichert genießen können.

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